Was ich schützen will, darf leben
Ein Lied über den wahren Zweck von Macht: Nicht zu kontrollieren - sondern Raum zu halten für das, was zart ist. Zu schützen, was wachsen will. Ein reifer König baut keine Mauern - er setzt Grenzen, um Leben zu ermöglichen. Dieser Track ehrt die Kraft, die nicht tötet, nicht überrollt, nicht gefangen hält - sondern sagt: 'Ich steh vor dir - damit du dich entfalten kannst.'

LyricsGermanShowHide
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Ich schütze nicht, um zu besitzen. Ich grenze nicht, um zu beherrschen.
Ich steh vor dir, weil du leben sollst – nicht für mich, sondern für dich.
Ich halt Wache, damit du ruhen kannst. Ich entscheide, damit du forschen darfst.
Ich bau Raum – nicht Regeln. Ich halte, nicht ein.
Was ich schützen will – darf leben. Darf wild sein. Darf still sein. Darf fallen. Darf fliegen.
Ich bin kein Zaun – ich bin der Wald drumherum.
Ich werd mich zeigen, wenn Gefahr kommt – aber ich werd nie der sein, vor dem du dich verstecken musst.
Was ich schützen will – darf leben. Und wenn du wächst, geh ich zur Seite.
Denn Schutz heißt: Du darfst größer werden als ich.
Ich steh nicht vor dir. Ich steh für dich. Still. Bereit.

