TRACK 04
Am Rande der Glut

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Am Rande der Glut
Und so saß er da –, der, den die Alten Veitra nannten, am Rand der alten Zeit.
Der Ruf war gesprochen. Die Runen hatten ihren Klang in die Leere geätzt. Noch war nichts geschehen – und doch bebte die Luft vom Drang des Kommenden.
In seinem Innersten zitterte ein Licht, das keiner Flamme glich, und doch aus reinem Feuer bestand.
Dies ist nicht der Anfang der Welt, flüsterte der Schatten hinter ihm, aber es ist der Anfang deines Pfades.
Und der Krieger – der Schöpfer – der König – der Liebende, all sie in einem, erhob sich aus der Zeit wie aus Asche.
Er blickte in die Glut, die noch keine Flammen trug – und sah darin sich selbst.
Der Ruf war nicht von außen gekommen. Der Ruf war immer in ihm gewesen.

