Ich verbrenne, was mich gelehrt hat
Ein Lied über die radikale Entscheidung, dankbar zu zerstören. 'Ich ehre, was mich geprägt hat - aber ich bleibe nicht darin. Ich geh weiter. Und wenn das Feuer braucht - dann Feuer.' Manche Erfahrungen waren Lehrer. Manche Menschen Wegweiser. Aber nicht alles, was dich geformt hat, soll dich für immer halten. Dieses Lied ist ein Ritual des Abschieds mit Würde - ein bewusstes „Danke - und Tschüss.“ Mit Feuer. Mit Herz. Mit Mut.

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Ich danke dir. Für jeden Schnitt. Für jede Lüge, die mich stärker gemacht hat.
Ich danke dem Schmerz – er war mein Meister.
Aber jetzt geh ich nicht weiter mit deinem Namen in meinem Mund. Ich geh mit meinem.
Ich geh – allein.
Ich verbrenne, was mich gelehrt hat. Ich lösche nicht – ich ehre.
Aber ich halt es nicht mehr fest. Es darf Asche werden.
Ich verzeih nicht – ich versteh. Ich kämpf nicht – ich geh.
Und ich verbrenn – was mich gehalten hat.
Ich verbrenne nicht aus Wut – sondern aus Klarheit.
Ich bin nicht mehr dein Schüler. Ich bin mein Feuer.
Danke. Und leb wohl. In mir wirst du Licht. Aber nicht mehr Kette.

